Gesellschaft zur Förderung angewandter Informatik e. V. (GFaI)

Die 1990 gegründete Gesellschaft zur Förderung angewandter Informatik e. V. (GFaI) verfolgt gemeinnützige Ziele im Bereich der Forschung. Sie ist u. a. Mitglied der Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigungen "Otto von Guericke" e. V. (AiF), des Verbandes Innovativer Unternehmen e. V. (VIU) und der Deutschen Industrieforschungsgemeinschaft "Konrad Zuse" e. V. Seit 1993 ist die GFaI An-Institut der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin und der Beuth Hochschule für Technik Berlin.  

Die GFaI versteht sich als ein offenes Netzwerk, in dem Wissenschaft und Praxis auf den zukunftsträchtigen Gebieten der Informationstechnologien und deren Anwendungen zusammenwirken. Etwa 80 Unternehmen und Einrichtungen sind Mitglied der GFaI. Neben zahlreichen FuE-Aufträgen aus der Wirtschaft, vorrangig von KMU, wird in der GFaI eine Vielzahl öffentlich geförderter Projekte durchgeführt. Schwerpunkte hierbei bilden verschiedene Förderprogramme des BMWi und des BMBF. Seit 2002 beteiligt sich die GFaI aktiv am NEMO-Programm bzw. am Programm ZIM-Kooperationsnetzwerke des BMWi und übernimmt auch Aufgaben des Netzwerk-Managements. Aktuell ist die GFaI für das Management des ZIM-Kooperations-netzwerkes MoDiSeM "Mobile Dienste –  Services für Mobilität" verantwortlich.

Forschungsbereiche der GFaI:

•          Bildverarbeitung / Industrielle Anwendungen

•          Bildverarbeitung / Dokumentenanalyse

•          3D-Datenverarbeitung

•          Graphische Ingenieursysteme

•          Computer Aided Facility Management

•          Signalverarbeitung / Akustische Kamera

•          Strukturdynamik / Mustererkennung

•          Text Mining Software